Hohe Qualität durch Langzeitröstung

30 Minuten für 30 Kilo.

Das machen wir schon seit 1923 so, als Erich Burg mit dem Rösten begann. Sohn Jens und sein Trommelröster, der Probat Special, arbeiten nun auch schon fast ein halbes Jahrhundert zusammen. Schneller sind sie nicht geworden. Aber besser: Feinstes Aroma, edler Geschmack, dezente Säure - der Chef nimmt sich genau die Zeit, die guter Kaffee braucht.

Am Ende kommt es auf Sekunden an.

Jeder Sack Kaffee, jede Sorte, jede Mischung hat ihren eigenen idealen Röstgrad. Ein Äthiopischer Sidamo, ein Mexico Maragogype oder ein Jamaica Blue Mountain entfalten ihr charakteristisches Aroma nur, wenn sie auf den Punkt geröstet werden.

Jens Burg richt Kaffee am Röster Wann der Punkt erreicht ist, entscheidet der Chef - mit dem Auge und mit der Nase. Ohne Uhr, aber mit viel Gefühl. Und auf sein Gefühl kann er sich verlassen. Schließlich kenn Burg seinen eifrigsten Helfer seit Jahrzehnten. Der treue Weggefährte ist ein Probat UG 22, ein Trommelröster der guten alten Schule.

Wenn die Bohnen zu hell sind, schmeckt der Kaffee zu ehrlich. Sind sie aber zu dunkel, wird der Kaffee zu bitter.

Wenn Jens zufrieden ist, öffnet er die Schleuse und eine glühend heiße Woge stürzt in das Kühlsieb. Die Rotierschwingen pflügen durch das Meer aus sattem Braun und das Aroma einer frischen Röstung strömt durch unseren Laden im Eppendorfer Weg 252.

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